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Meine erste Babyshowerparty

Hallo ihr Lieben!

Kennt ihr den Begriff Babyshowerparty? Das ist eine US-amerikanische Tradition, die zu Ehren der werdenden Mama veranstaltet wird und sich mittlerweile auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Sie findet statt irgendwann zwischen 2 Monaten und wenige Wochen vor errechnetem Geburtstermin. Eingeladen werden meist weibliche Gäste wie Freundinnen oder weibliche Verwandte, aber auch Männer können natürlich dabei sein. Ich hatte das alles schon mal gehört aber mich nie tiefer damit befasst, weil ich ja auch keinen Grund hatte – bis vor kurzem! In meiner Familie steht nämlich ein großes Ereignis bevor: meine älteste Tochter bekommt im Juni ein Baby und macht mich, kurz nach meinem 50. Geburtstag, zum glücklichsten Menschen der Welt! Ich werde Oma! 😀 So wirklich erwartet hatte das keiner, aber es war dann umso schöner, und alle freuen sich wahnsinnig über den Familienzuwachs. Sehr lange (es hat sich wirklich wie eine Ewigkeit angefühlt) durfte ich es nicht bekannt geben, weil meine Tochter es Freundinnen, Verwandten und Bekannten persönlich überbringen wollte, aber nun endlich darf ich es sagen. Als mich die Freundinnen meiner Tochter angesprochen haben und mir von ihren Plänen für eine Babyshowerparty erzählten, war natürlich sofort klar, dass ich mitmachen wollte! Meine Aufgabe war dann auch schnell gefunden: ich war zuständig für den Babyshower Sweet Table. Es sollte eine Überraschungsparty werden, also wurde eine geschlossene Gruppe auf Facebook gegründet. Das hat super geklappt, denn meine Tochter ahnte bis zuletzt nichts von der ganzen Sache! Und so machte ich mich an die Arbeit und hier seht ihr das Ergebnis: Ein Traum in Pastell 🙂

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Gesundheit püriert: Erdbeer-Vitaldrink

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr auch die Nase voll von diesem blöden Wetter? Gerade hatte ich mich ein wenig an die Wärme der vergangenen Tage gewöhnt, und dann kommt der Winter zurück! Seit drei Tagen schneit es in Wittgenstein wie verrückt, und mein Frühlingsgarten sieht im Augenblick ganz traurig aus: die wenigen Frühlingsblumen, die es endlich geschafft hatten zu erblühen haben die Köpfe unter der Schneelast gesenkt. So blieb mir nicht anderes übrig, als sie abzuschneiden und so zumindest drinnen noch was von ihnen zu haben. In den nächsten Tagen soll es auch genauso weiter gehen mit dem Wetter, also muss ich mich in Geduld üben um nicht verrückt zu werden. Wir hatten hier schon Jahre, in denen wir im April schon Sommertemperaturen genießen konnten (wie im letzten Jahr!) und daran erinnere ich mich gerne 🙂 Um also ein wenig Wärme und Sommer zu uns zu holen, habe ich angefangen mir alle paar Tage einen leckeren Smoothie zu machen. Den Anfang macht ein Erdbeer-Vitaldrink – der ist einfach und schnell zubereitet, macht satt und ist sehr fruchtig und lecker.

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Sweet Table zum 50ten Geburtstag – für mich, nicht von mir!

Hallo ihr Lieben!

Ich muss mich bei euch entschuldigen, dass ich mich hier so rar mache, aber im Augenblick passiert so viel Neues in meinem Leben 🙂 Ich will versuchen, euch nach und nach davon zu berichten, und heute beginne ich mit einem Geburtstag… und zwar meinem Geburtstag! Ich bin nämlich vor ein paar Tagen 50 Jahre alt geworden! Wie immer wollte ich alles selber organisieren, aber es kam anders. Stattdessen war ich zum ersten Mal Königin für einen Tag – die ganze Organisation haben andere für mich übernommen: meine Tochter, mein Mann, Freunde und Nachbarn, und hiermit bedanke ich mich nochmal von ganzem Herzen bei allen! Mein Sweet Table war wunderschön und voll mit Köstlichkeiten aller Art. Aber seht selbst:

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Osterbrunch 2016

Hallo ihr Lieben!

Die Ostertage sind vorbei und bei mir steht schon das nächste Großereignis auf dem Plan! Aber weil es an Ostern so schön und lecker war, muss ich euch kurz davon erzählen und ein paar köstliche Rezepte mitteilen 🙂 Kennt ihr den Osterbrunch? Ich habe öfter davon gehört und gelesen, aber das noch nie selbst gemacht. Das Wort Brunch setzt sich aus den englischen Wörtern Breakfast – Frühstück – und Lunch – Mittagessen – zusammen. Brunch ist somit Frühstück und Lunch in einem und sehr praktisch, wenn man gemütlich mit der Familie oder mit Freunden an Ostern, oder anderen Tagen, zusammen sein möchte. Wie ich gehört habe, ist Brunch derzeit im Kommen, also habe ich mich entschieden dieses Mal für meine Familie einen Osterbrunch zu zaubern. Und so sah das Ganze aus:

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Zuckersüße Marula-Kokos-Cranberry-Gugls zu Ostern

In wie vielen Artikeln muss ich mich denn noch über den fehlenden Frühling beklagen! Jetzt haben wir schon den 25. März, und wenn ich den Blick durch meinen Garten schweifen lasse, sehe ich nur ein paar Krokusse, die vom Regen und Wind gepeitscht auf dem Boden liegen… 🙁 Es ist grau, regnerisch und kalt, und obwohl der kalendarische Frühlingsanfang ein paar Tage zurückliegt, sieht es hier eher nach Spätwinter aus. Dementsprechend fühl ich mich auch: ich habe weder Lust, raus zu gehen, oder im Garten zu arbeiten, oder Frühlingsblumen einzupflanzen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, drinnen ein wenig osterlich zu dekorieren – aber es passt halt leider nicht zu draußen. Da heute aber Karfreitag ist, will ich euch zumindest etwas hübsches aus meiner Küche anbieten: diese zuckersüßen Marula-Kokos-Cranberry-Gugls!

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Warten auf den Frühling und eine leckere Spinat-Buttermilch-Tarte

Habt ihr auch genug von diesem grauen und trüben Wetter? Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder raus in den Garten zu gehen und ihn auf Vordermann zu bringen – aber der Frühling lässt auf sich warten! Am Samstag war ich immerhin mal im Gartencenter und habe Narzissen, Primeln und Hyazinthen geholt, um ein paar Farbtupfer vor die Tür zu setzen. Das sieht zwar toll aus, aber für echte Frühlingsgefühle braucht es mehr. Und wie es derzeit aussieht, wird es bis Ostern kalt und ungemütlich bleiben 🙁 Tja, und was mache ich da als Foodbloggerin? Backen natürlich! Damit hat das blöde Wetter auch was gutes: ich hatte Zeit, viele schöne Rezepte für euch auszuprobieren. Heute gehts allerdings los mit einem herzhaften Rezept, nämlich einer Spinat-Buttermilch-Tarte:

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Quarkbällchen ohne Quark

Wenn mein Mann, meine Kinder oder ich Heißhunger auf etwas Bestimmtes bekommen, wird oftmals losgelegt in der Küche. Und wenn die eine oder andere Zutat fehlt, lasse ich mich nicht von meinen Plänen abbringen, sondern dann wird improvisiert. Diesmal waren es Quarkbällchen, auf die ich plötzlich wahnsinnigen Appetit hatte. Ich habe schon Quarkbällchen gemacht und sie auch hier verbloggt. Das heutige Rezept ist allerdings ein anderes, was unter anderem daran liegt, dass es ohne Quark gemacht wird. Dabei habe ich eigentlich immer eine Reihe von Zutaten zu Hause, dazu gehören Mascarpone, Sahne, Joghurt, Frischkäse, Schokolade, frisches Obst, Eier und auch Quark. Als ich aber meine Quarkbällchen machen wollte, fiel mir auf, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum des Quarks schon eine Weile zurück lag – so ging die Improvisation los. Aus griechischem Joghurt und Frischkäse habe ich eine Masse gemacht, die recht Quark-ähnlich war. Die Bällchen wurden klasse und schmeckten sogar ein kleines bisschen besser als mit Quark 🙂

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Herzige Valentinscupcakes

Mein Mann und ich machen uns nicht allzu viel aus dem Valentinstag, aber ich lasse es mir nicht nehmen, jedes Jahr etwas besonders schönes und leckeres für uns zu backen. Blumen kriege ich von meinem Mann generell ab und zu, auch ohne Anlass 🙂 Wir sind schon seit 27 Jahren verheiratet und dennoch schafft er es jedes Mal wieder, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, wenn er nach der Arbeit oder nach einem Fußballspiel mit einem Blumenstrauß – natürlich in meiner liebsten Farbe: organge – vor der Tür steht! Trotzdem gibts aber auch jedes Jahr zum Valentinstag Blumen und Pralinen, und ich würde lügen wenn ich sage dass mir das nicht gefällt 🙂 Ich steuere als kleines Dankeschön leckere Backwaren hinzu, und dieses Jahr gab es diese zuckersüßen Valentinesupcakes:

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Wenn es mal schnell gehen muss: Quarkbrötchen

Einen Sonntag ohne Brötchen kann ich mir nicht vorstellen. Das ist der einzige Tag der Woche, an dem wir es schaffen zusammen zu frühstücken. Ich habe bisher schon viele Brötchenrezepte ausprobiert, aber das, das ich euch heute vorstelle, ist in vieler Hinsicht das beste. Sonntags wird lang geschlafen, und wir haben natürlich keine Lust dann lange auf Brötchen zu warten. Klar, man könnte auch Brötchen kaufen gehen, aber die selbstgemachten sind doch die besten! Viele Rezepte eignen sich nicht für unseren Sonntag – entweder man muss warten, bis der Teig aufgegangen ist, oder die Backzeit ist zu lang… mit diesem Rezept seid ihr aber auf der sicheren Seite: die Brötchen sind ruckzuck fertig, weil der Teig keine Zeit zum gehen braucht, und die Backzeit ist mit ca. 18 Minuten auch sehr gering. Aber ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen, hier ist das Rezept für die weltbesten Quarkbrötchen 🙂

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Wissenwertes über Zitrusfrüchte und Blutorangen-Mandarinen-Triffle

Hallo ihr Lieben!

Winterzeit ist Erkältungszeit, und um gesund zu bleiben müssen wir etwas tun – am besten gesund essen! Obst und Gemüse sind bei mir immer reichlich vorhanden und bis jetzt (toi, toi, toi) blieben wir von Grippe und Erkältung verschont 🙂 Neben Paprika, Tomaten, Gurken, Porree, Spinat, Rosenkohl und Salaten aller Art essen wir sehr gerne Zitrusfrüchte wie Mandarinen und Orangen. Ohne Zitronen geht es auch nicht – ich liebe es, uns schnell mal eine leckere Limonade zu zaubern – das hält fit in diesen kalten Wintertagen. Wusstet ihr, dass es weltweit ca. 60 Arten von Zitrusfrüchten gibt? Sie wachsen und gedeihen in allen tropischen und subtropischen Regionen und im Mittelmeerraum, ihre Ursprünge liegen jedoch in Südostasien. In den Früchten steckt ganz viel Vitamin C, Kalium, Pektin und Folsäure, was zur Aufrechthaltung des Cholesterinspiegels im Blut beiträgt. Außerdem sind sie sehr kalorienarm. Eines muss ich gestehen: es gab bei uns noch nie Grapefruits, Pampelmusen und Blutorangen, aber das wird sich in nächster Zeit mit Sicherheit ändern. Beziehungsweise haben wir damit schon begonnen, denn ich habe uns ein köstliches Dessert gezaubert mit Blutorangen und Mandarinen!

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