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Rezepte aus der Heimat: Oblatne oder gefüllte Waffeln

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr schon Weihnachtsplätzchen gebacken? Ich fange mit dem Backen und Dekorieren immer erst nach Totensonntag an. Wie jedes Jahr werde ich ein paar traditionelle Sorten von Plätzchen backen – beziehungsweise solche, ohne die sich meine Familie beschweren würde 😀 – aber es werden auch manche neuen Rezepte ausprobiert und verbloggt! Heute gibt es also mein erstes Weihnachtsplätzchen-Rezept für euch. Es kommt aus meiner Heimat, heißt Oblatne und wird traditionell an Weihnachten zubereitet. Die fertigen Oblatne (Oblaten) oder Waffelplatten, die ihr für das Rezept braucht, könnt ihr z.B. bei Kaufland oder in türkischen Läden finden. Eine Packung beinhaltet 5 Waffelplatten. Vier werden mit Creme bestrichen und die fünfte nur obendrauf gelegt. Das erleichtert nachher das Schneiden des Kuchens.

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Rezepte aus der Heimat: Krempita, Kremsnite oder Cremeschnitten

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr schonmal Krempita gegessen? Das ist eine Spezialität aus Kroatien und einer meiner Lieblingskuchen. Das Rezept habe ich von meiner Tante aus Nordkroatien bekommen und endlich bin ich dazu gekommen, es zu backen und für euch zu verbloggen. Wer luftig-cremige Kuchen mag, muss diesen Kuchen lieben! 🙂

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Rezepte aus der Heimat: Cufte oder Fleischbällchen in Tomatensoße

Hallo ihr Lieben!

Heute ist wieder ein Rezept dran aus der Reihe „Heimatrezepte“. Dieses Gericht war fester Bestandteil meiner Kindheit, aber richtig gemocht habe ich es nicht! Erst viele Jahre später, als ich schon längst von zu Hause weggezogen war, bin ich beim Blättern in alten Heften wieder auf dieses Rezept gestoßen. Zum ersten Mal selbst gekocht, und ich war begeistert – obwohl es nichts anderes war 🙂 Kennt ihr das auch? Auf jeden Fall sind die Fleischbällchen schon lange auf der Liste von Lieblingrezepten meiner Familie und heute möchte ich das Rezept auch mit euch teilen.

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Rezepte aus der Heimat: saftige Apfel-Walnusstorte

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich ein Rezept von meiner Mama für euch: Apfel-Walnuss-Torte oder wie wir in Bosnien dazu sagen: Zaljevena baklava. Ich bin mir sicher, dass ihr das Wort Baklava schonmal gehört habt. Das Rezept für die türkische Baklava mit Filoteig und Walnüssen habe ich vor kurzem verbloggt (hier), aber hier handelt es sich um etwas anderes. Ich vermute, dass sie deswegen Baklava heißt, weil sie Nüsse enthält und auch mit gekochtem Zuckerwasser übergoßen wird. Das ist aber schon alles was die zwei gemeinsam haben. Die Torte enthält geriebene Äpfel, ist sehr saftig und mit einem klecks Sahne ein wahrer Genuss!

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Rezepte aus der Heimat: Rolat sa bananama oder Bananen-Nussrolle

Hallo ihr Lieben!

Vor ein paar Tagen hat es mich erwischt: Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit! Da wir hier aber sowieso gerade eingeschneit sind, habe ich mich auf die Couch vor den Kamin verzogen und mich ausgeruht. Ich merke, dass es langsam wieder besser wird, und daher gibt es heute ein besonderes Rezept meiner Tante aus Kroatien: eine Nuss-Bananenrolle. Unzählige Male habe ich sie früher gebacken, aber mit der Zeit fiel sie in Vergessenheit! Als meine Jüngste am 7. Januar Geburtstag hatte, erweckte ich sie wieder zum Leben! Die Rolle hat auf der Geburtstagstafel zwar nur eine Nebenrolle gespielt – die Hauptrolle spielte nach dem Wunsch meiner Tochter eine Fondant-Taschentorte – aber sie hat genauso viele Komplimente bekommen 🙂

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Rezepte aus der Heimat: Baklava

Hallo ihr Lieben!

Die Feiertage sind zwar vorbei, aber bei uns stehen auch nach Neujahr immer noch zwei Geburtstage auf dem Plan! Einer ist schon vorbei, und meine Tochter hatte sich als Geburtstagskuchen ausgerechnet Baklava gewünscht. Eine interessante Wahl – ich habe Baklava bisher noch nie selbst gemacht, und bin auch nicht unbedingt ihr größter Fan. Aber Wunsch ist Wunsch, also machte ich mich auf die Rezeptsuche. Dafür suchte ich im Internet, in alten Rezeptheften, und fragte Verwandte in Bosnien. Schließlich betrachtete ich alle Rezepte, die sehr unterschiedlich waren, und mischte mir mein eigenes zusammen. Das war gewagt und ich wusste wirklich nicht, ob meine erste Baklava gelungen war. Aber das glückliche Gesicht meiner Tochter sprach Bände – tatsächlich schmeckte sogar mir das Gebäck aus Filoteig! So, genug geschrieben, hier habt ihr mein nagelneues Rezept zum Ausprobieren und Genießen:

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Rezepte aus der Heimat: Süßer Palatschinken-Auflauf

Hallo ihr Lieben!

Es gibt viele Beschreibungen für Pfannkuchen: Crepes, Pancakes, Eierkuchen oder Palatschinken. Ich mag den Begriff Palatschinken gern, denn so heißt es auch in meiner Heimat. Meine Kinder essen sie am liebsten mit Ahornsirup oder Nutella. Ich mag sie mit Hagebuttenmarmelade, dazu ein Glas warmer Milch… einfach köstlich! Vor kurzem habe ich mal wieder in meinen alten Rezeptheften geblättert und bin auf das Rezept für einen süßen Palatschinken-Auflauf gestoßen. Das hat bei mir Kindheitserinnerungen hervorgerufen. Meine liebe Tante aus Kroatien hat mich sehr oft mit diesem leckeren Gericht verwöhnt und ich habe es geliebt. Allerdings ist es mir schon einige Male passiert, dass ich Rezepte aus meiner Kindheit nach langer Zeit wieder gekocht oder gebacken habe, und sie mir nicht schmeckten. Früher habe ich zum Beispiel rohe Eier mit etwas Zucker getrunken – jetzt dreht sich mir der Magen um, wenn ich nur daran denke! Beim Palatschinken-Auflauf hat sich zum Glück nichts geändert: er schmeckt mir immer noch super lecker und so ging es auch dem Rest meiner Familie!

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Rezepte aus der Heimat: Uglješa

Hallo ihr Lieben!

Schon in meinem letzten Artikel habe ich euch einen Kuchen vorgestellt, der in meiner Heimat bei jeder Feier dabei ist. Heute ist ein anderer an der Reihe, der mindestens genauso lecker ist, und zwar Uglješa. Der Name kommt vom kroatischen Begriff für Kohle – Ugalj – und hat mit der Farbe des Kuchens zu tun. Wegen des hohen Kakaoanteils im Teig wird der Kuchen sehr dunkel, fast schwarz. Ein schöner Kontrast fürs Auge ist die Sahneschicht als Haube auf dem Kuchen. Sehr praktisch ist, dass man für Uglješa nur ein paar einfache Zutaten braucht. Außer Rum sind sicherlich alle Zutaten in jedem Haushalt zu finden, somit könnt ihr quasi immer loslegen!

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Rezepte aus der Heimat: Cupavci oder Schokoladen-Kokoswürfel

Hallo ihr Lieben!

Ich habe vor kurzem etwas interessantes festgestellt: ich lebe jetzt schon fast so lange in Deutschland wie in Bosnien! Darf ich den Ort, in dem ich hier lebe, dann auch meine Heimat nennen? Ich denke schon 🙂 In meiner ersten Heimat waren ja Cupavci bei jeder Feier ein absolutes Muss! Immer wieder lese ich, dass sie auch in Deutschland immer beliebter werden. Cupavci bestehen aus Biskuitteig, der in geschmolzene, heiße Schokolade getunkt und in Kokos gewendet wird. Ich bin bosnische Kroatin und in Bosnien wie auch Kroatien waren Cupavci ein sehr beliebter Kuchen – ich kenne niemanden der vom Balkan kommt und sie nicht kennt! Es gibt verschiedene Rezeptvarianten, die alle die gleichen Grundzutaten beinhalten und sich nur bei der Zutatenmenge unterscheiden. Das Rezept, nach dem ich Cupavci backe, habe ich von meiner Oma. Vor langer Zeit mal notiert in einem von den Jahren vergilbten Heft, das ich hüte wie einen großen Schatz. Aber mit euch teile ich mein Rezept natürlich gerne und freue mich zu hören, wie es euch gefällt!

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Rezepte aus der Heimat: Subare oder Russische Mützen

Der Betrieb in unseren Weihnachtsbäckerei geht weiter und es macht so viel Spaß! 🙂 Ich bin im Weihnachtsplätzchen-Fieber, glaube ich! Obwohl sich in der Küche mittlerweile fünf große Keksdosen aufgetürmt haben, kann ich nicht aufhören zu backen. Ständig denke ich, dass es zu wenig wird und das darf ich natürlich nicht zulassen. Für alle lieben Menschen um uns herum soll es was leckeres geben, egal ob Postbote, Nachbarn, Freunde oder Verwandte. Ein paar Päckchen habe ich auch schon verschickt, mit kleinen Aufmerksamkeiten für liebe Instagramfreundinnen oder für Menschen die ich auf Facebook lieb gewonnen habe auch wenn wir uns persönlich gar nicht kennen – aber darüber wird es noch einen extra Post geben 🙂 Das heutige Rezept hat etwas mit meiner Heimat zu tun, wie auch einige andere in letzter Zeit. Ich stöbere gerne in meinen alten Rezeptheften und präsentiere euch Torten, Gebäck und herzhafte Gerichte die der eine oder die andere nicht kennt und ausprobieren kann! Aber ich selbst habe auch großen Spaß daran, Neues auszuprobieren. Bevor ich mich aber an ein neues Rezept heranwage, schaue ich mir vor allem die Zutatenliste an. An der schätze ich ab, ob mir das Gericht oder Gebäck schmecken wird und wenn das der Fall ist, steht dem Experiment nichts mehr im Weg! Kennt ihr russische Mützen? Also, die echten, etwas höheren Fellmützen die man ab und zu im Fernsehen bei russischen Soldaten sehen kann (sowas in der Art)? In Bosnien gibt es ein Weihnachtsgebäck das von der Form diesen Mützen ähnelt und deswegen auch so genannt wird 🙂 Das möchte ich euch heute zeigen:

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