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Endspurt in der Weihnachtsbäckerei: Kokosmakronen und Schoko-Zimtstangen

Hallo ihr Lieben!

Na, seid ihr bereit? Noch ein Tag bis Heiligabend, und ich habe schon alles so gut wie fertig 🙂 Für alle von euch, die auf den letzten Drücker noch ein paar einfache Rezepte für Weihnachtsplätzchen suchen, habe ich heute zwei Rezepte: für den Klassiker schlechthin, Kokosmakronen, und für besonders leckere Schoko-Zimtstangen!

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Weihnachtsbäckerei: Traumstücke

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen war ich sehr beschäftigt (mehr dazu in meinem nächsten Artikel!) und hatte daher wenig Zeit für den Blog – aber jetzt bin ich wieder voll und ganz da, um euch mein nächstes Rezept aus der Weihnachstbäckerei zu präsentieren. Ich habe es endlich geschafft, Traumstücke zu backen! Kennt ihr nicht? Dann müsst ihr das Rezept ausprobieren! Ich bin mir sicher, dass es euch genauso wie mich begeistern wird.

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Klassiker in der Weihnachtsbäckerei: Spitzbuben

Hallo ihr Lieben!

Ich bin in diesem Jahr etwas spät dran mit der Weihnachtsbäckerei, habe bisher aber immerhin vier Sorten Plätzchen gebacken. Alle die mir hier folgen, wissen, dass ich in all den Jahren sehr viele Weihnachtsrezepte sowohl aus meiner Heimat verbloggt habe, z.B.  Kekskugeln, Pfötchen oder russische Mützen als auch Rezepte für „moderne“ Plätzchen wie Rudolphkekse, Zimt-Giotto-Sterne oder den Lebkuchen-Tannenbaum. Dieses Jahr habe ich mich entschieden, eher die Weihnachtsklassiker auszuprobieren – also Kokosmakronen, Zimtsterne und Nussecken. Heute gehts also los mit einem Klassiker: fruchtige Spitzbuben!

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Wechselbad der Gefühle in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit dieses Jahr war ein Auf und Ab der Gefühle – die Geschichte von Trauer und Glück wiederholt sich in meiner Familie. Dafür muss ich zuerst in die Vergangenheit blicken: Vor 27 Jahren ist kurz vor Weihnachten mein Papa durch einen Unfall gestorben. Drei Wochen später kam meine älteste Tochter zur Welt. Die Gefühle reichten von tiefer Ohnmacht und Trauer, einen geliebten Menschen so plötzlich verloren zu haben, bis zum wahnsinnigen Glück das erste eigene Kind in den Händen zu halten! Es sind zwar viele Jahre vergangen seitdem, aber für mich ist es nicht leichter geworden. Ich habe eher das Gefühl, dass es mit jedem Jahr noch schlimmer wird. Ich bin jetzt fast genauso alt wie mein Papa damals, und weiß wie ich mich jeden Tag aufs Neue auf meine Kinder freue, die fast erwachsen geworden sind, die ihren Platz gefunden haben oder noch finden werden und wie stolz ich bin auf alles, was sie bis jetzt geschafft haben – mein Papa hatte diese Chance leider nicht. Wenn ich daran denke (und das tue ich sehr oft), wie stolz er auf mich und meine Schwester sein könnte oder auf die fünf Enkelkinder, die er nie kennenlernen durfte, zerreisst es mir das Herz. Ich habe mit der Zeit gelernt, mit der Trauer umzugehen, aber die inneren Kämpfe sind geblieben. Bevor ich meine Geschichte fortsetze, zeige ich euch was ich bis jetzt in meiner Weihnachtsbäckerei geschafft habe:

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Kokos-Kipferl und ein kleiner Jahresrückblick

Langsam aber sicher nähern wir uns dem Ende dieses Jahres, das für mich in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes war! Zuerst einmal habe ich ein neues Logo gekriegt, was mich sehr stolz machte. Danach sind die 10.000 Likes auf Facebook geknackt worden und zum ersten Mal in meinem Leben war ich wirklich sprachlos! Das war für mich der Beweis dafür, dass ich mit meinen Beiträgen immer mehr Menschen erreiche und dass das, was ich mache, einigen gefällt 🙂 Außerdem lernte ich ganz viele nette Menschen kennen, mit denen ich auch weiter Kontakt halte. Der Besuch der Cake World Germany in Hamburg (meine Lieblingsstadt!) im März war ein Erlebnis für sich. Hier war ich zum ersten Mal hautnah dabei, habe viele Erfahrungen gesammelt – und mein Backrepertoire erweitert (ehm) 😉 Außerdem kam ich das erste Mal in einem Youtube-Video vor (hier bei LadyLandrand) und schrieb meine erste Buch-Rezension! Also ihr sehr, es war wirklich viel los bei mir und Cuplovecake! Und mit einem feinen Rezept will ich mich für dieses Jahr verabschieden: Ihr kennt sicher alle Vanille-Kipferl? Ja ich weiß, die sind sehr weihnachtlich und Weihnachten ist schon rum! Aber ich hab heute andere Kipferl für euch, die das ganze Jahr gehen! Es sind Kokos-Kipferl!

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Weihnachtsbäckerei: Gebrannte Mandeln wie vom Weihnachtsmarkt

Mögt ihr es auch über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und die süßen Gerüche von Zuckerwatte, Lebkuchen, Printen, warmem Kakao und gebrannten Mandeln zu genießen? Also ich liebe es! Wir haben in der Umgebung so tolle Weihnachtsmärkte, die teilweise klein und gemütlich, oder schön und traditionell bis hin zu romantisch und außergewöhnlich sind, alles ist dabei. Ich versuche im Advent so viele wie möglich mit meiner Familie zu besuchen, so viele wie man zeitlich eben schafft. Die Weihnachtszeit ist so besinnlich, und neben Kerzenlicht und Plätzchenduft, Sternenglanz, Tannengrün und Lichterschmuck gehören Weihnachtsmärkte definitiv dazu. Hier wird man eingestimmt auf die kommende Festtage. Worauf ich mich jedes Jahr freue, ist das Probieren von Reibekuchen und gebrannten Mandeln auf dem Weihnachtsmarkt. Mmmh wie sie duften… dieses Jahr habe ich mich dann auch entschieden beides mal zu Hause zu machen. Die Reibekuchen sind mir zwar gelungen, haben aber nicht ganz so gut geschmeckt wie auf dem Weihnachtsmarkt, aber die gebrannten Mandeln waren selbst gemacht sogar noch besser! Darüber hab ich mich sehr gefreut und deswegen gibt es heute nur für euch mein Rezept für super-duper-leckere gebrannte Mandeln wie vom Weihnachtsmarkt, beziehungsweise sogar noch besser!

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Rezepte aus der Heimat: Russische Mützen in der Weihnachtsbäckerei

Der Betrieb in unseren Weihnachtsbäckerei geht weiter und es macht so viel Spaß! 🙂 Ich bin im Weihnachtsplätzchen-Fieber, glaube ich! Obwohl sich in der Küche mittlerweile fünf große Keksdosen aufgetürmt haben, kann ich nicht aufhören zu backen. Ständig denke ich, dass es zu wenig wird und das darf ich natürlich nicht zulassen. Für alle lieben Menschen um uns herum soll es was leckeres geben, egal ob Postbote, Nachbarn, Freunde oder Verwandte. Ein paar Päckchen habe ich auch schon verschickt, mit kleinen Aufmerksamkeiten für liebe Instagramfreundinnen oder für Menschen die ich auf Facebook lieb gewonnen habe auch wenn wir uns persönlich gar nicht kennen – aber darüber wird es noch einen extra Post geben 🙂 Das heutige Rezept hat etwas mit meiner Heimat zu tun, wie auch einige andere in letzter Zeit. Ich stöbere gerne in meinen alten Rezeptheften und präsentiere euch Torten, Gebäck und herzhafte Gerichte die der eine oder die andere nicht kennt und ausprobieren kann! Aber ich selbst habe auch großen Spaß daran, Neues auszuprobieren. Bevor ich mich aber an ein neues Rezept heranwage, schaue ich mir vor allem die Zutatenliste an. An der schätze ich ab, ob mir das Gericht oder Gebäck schmecken wird und wenn das der Fall ist, steht dem Experiment nichts mehr im Weg! Kennt ihr russische Mützen? Also, die echten, etwas höheren Fellmützen die man ab und zu im Fernsehen bei russischen Soldaten sehen kann (sowas in der Art)? In Bosnien gibt es ein Weihnachtsgebäck das von der Form diesen Mützen ähnelt und deswegen auch so genannt wird 🙂 Das möchte ich euch heute zeigen:

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Weihnachtsbäckerei: Zimt-Giotto-Sterne

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, sehnt man sich nach Geborgenheit. Dann mögen wir es in unseren vier Wänden umso behaglicher. Knisterndes Kaminfeuer, flackerndes Kerzenlicht, der Duft von frisch gebackenen Plätzchen – das reicht mir schon um eine warme Atmosphäre zu schaffen und mich wohl zu fühlen. Kleine liebevolle Details wie Tannenzweige, Tannenzapfen, schöne Äste (gesammelt beim letzten Spaziergang im Wald) oder z.B. Kerzenhalter aller Art in jeder Ecke des Hauses tragen viel dazu bei, um die langen Wintertage gemütlicher und schöner zu machen. Wir haben fast jedes Jahr sehr viel Schnee hier im Wittgenstein, zurzeit ist die Schneedecke etwa 10cm dick. Ich liebe es wenn der Blick durch das Fenster über diese weiße Pracht schwebt – hach wie schön! Und heute riecht es bei uns besonders gut, nämlich nach Zimt. Das Rezept für die Zimt-Giotto-Sterne ist sehr einfach und auch die Kleinen können gut mithelfen. Schließlich ist Plätzchen backen nur halb so schön ohne Kinder und ich wähle deswegen bewusst nur wenige besonders aufwändige Weihnachtsplätzchenrezepte.

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Rezepte aus der Heimat: Pfötchen und ein wenig DIY

In den Ländern des ehemaligen Jugoslavien gibt es zwischen Weihnachten und Silvester immer šape, wörtlich bedeutet das „Pfoten“. Sie sehen mittlerweile nicht mehr wirklich aus wie Pfötchen, weil die Förmchen sich mit der Zeit verändert haben. Sie schmecken jedenfalls sehr gut und die Förmchen, in denen man die Pfötchen backt, sehen richtig antik aus (hier finden sich ähnliche für Bärentatzen von Birkmann) und eignen sich daher auch noch für andere hübsche Sachen – aber seht selbst!

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