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Rezepte aus der Heimat: saftige Apfel-Walnusstorte

Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich ein Rezept von meiner Mama für euch: Apfel-Walnuss-Torte oder wie wir in Bosnien dazu sagen: Zaljevena baklava. Ich bin mir sicher, dass ihr das Wort Baklava schonmal gehört habt. Das Rezept für die türkische Baklava mit Filoteig und Walnüssen habe ich vor kurzem verbloggt (hier), aber hier handelt es sich um etwas anderes. Ich vermute, dass sie deswegen Baklava heißt, weil sie Nüsse enthält und auch mit gekochtem Zuckerwasser übergoßen wird. Das ist aber schon alles was die zwei gemeinsam haben. Die Torte enthält geriebene Äpfel, ist sehr saftig und mit einem klecks Sahne ein wahrer Genuss!

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Genießen auf Bayerisch: Feine Kürbis-Apfel-Suppe

Hallo ihr Lieben!

Was ist eure Lieblingszeitschrift? Ich mag mehrere, aber die Wohnen & Garten lese ich am liebsten. Sie ist aktuell, wunderschön gestaltet und es geht um interessante Themen wie Deko, Möbel, Garten, Reisen – und Rezepte natürlich! Ich habe schon etliche ausprobiert, und heute habe ich für euch auch etwas feines, das euch begeistern wird: eine Kürbis-Ingwer-Apfel-Suppe! Das Rezept stammt aus der aktuellen Oktober-Ausgabe und gehört zur bayerischen Küche. Die Zutaten findet ihr in jedem Supermarkt oder, noch besser, beim Bauer eures Vertrauens!

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Apfelpfannkuchen mit Zimt und Zucker

Hallo ihr Lieben!

Mögt ihr Palatschinken auch so wie wir? Egal ob mit Marmelade, Nutella oder Ahornsirup bestrichen, oder auch mal gefüllt mit Käse, Spinat oder Hackfleisch, wir lieben es in allen Variationen! Wenn ich irgendwo ein neues Pfannkuchenrezept finde, muss es sofort nachgemacht werden. In meinem heutigen Rezept geht es um die Kombination von Pfannkuchenteig mit Apfelscheiben und Zimt. Das kannte ich nicht… bis jetzt! Meine ganze Familie war sich einig: sie schmecken köstlich! 🙂

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Ein wahr gewordener Traum und eine traumhaft leckere Bratapfeltorte

Hallo meine Lieben!

Heute muss ich euch eine unglaubliche Geschichte erzählen. Ich bin ja nicht nur eine eine leidenschaftliche Bäckerin, sondern gehe auch für mein Leben gern auf Antik- und Flohmärkte. Wenn ein Ausflug zum Flohmarkt geplant ist, habe ich schon am Vortag ein Leuchten in den Augen und ein Kribbeln im Bauch 🙂 Die Nacht wird dann meist auch sehr kurz. Meine Liebe zu alten Sachen entwickelte sich in den letzten zwei Jahren. Es begann mit Übrlegungen, zu Hause Altes und Neues zu kombinieren. In unzähligen Zeitungen sah das so wundervoll aus, und ich konnte dann nicht umhin die Kombi auch bei uns probieren zu wollen. Natürlich musste alles zuerst mit dem Herzensmann besprochen werden – da wir aber fast den gleichen Geschmack haben und er sowieso die Einrichtung mir überlässt, war schnell klar: es kann losgehen! Weil ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, wollte ich natürlich alles auf einmal haben, aber schnell begriff ich dass ich sehr viel Zeit und Geduld mitbringen musste. Ok, das war wirklich nicht leicht für mich, aber es war eine Herausforderung, auf die ich jetzt sehr gerne zurück blicke. Warum? Weil ich fast alles gefunden habe, was ich mir vorgestellt hatte und damit sehr glücklich bin. Auf die ersten Kleinigkeiten musste ich auch nicht lange warten: eine alte Küchenwaage, Silberbesteck, Töpfe, Bücher, ein antikes Bügeleisen… dann kamen etwas größere Sachen wie ein Radio, ein altes Waschbrett, eine Schreibmaschine und ein altes Schränkchen an die Reihe. Meine Nähmaschine war schon ein besonderer Fund und eine war mir dann auch nicht genug – stattdessen bin ich stolze Besitzerin von drei alten Nähmaschinen und die älteste und schönste (von Pfaff, ca. 100 Jahre alt) hat einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer bekommen. Letztlich hatte ich die Idee, einen alten Küchenherd, auch Küchenhexe oder Stangenherd genannt, als Deko für den Garten zu suchen. Das hat gedauert, sag ich euch! Aber mit mehr Glück als Verstand ist nun auch dieser, mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen 🙂 Zur Feier des Tages habe ich eine traumhaft leckere Bratapfeltorte gebacken und sie natürlich auf dem Herd fotografiert:

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Apfelstuten, gebacken in einer Gugelhupfform

Hallo ihr Lieben!

Ich bin zurzeit sehr intensiv auf Instagram unterwegs und das macht mir viel Spaß. Ich habe dort schon sehr viele nette Menschen kennengelernt und auch mein heutiges Rezept habe ich von einer ganz lieben Instafreundin bekommen. Ich poste dort nicht nur Bilder von meinen Kuchen und Torten, sondern auch allerlei Basteleien von mir, Reisefotos, Bilder von Blumen, meinem Garten, Tieren denen ich unterwegs begegne, Lustiges und Trauriges – ihr findet mich unter _cuplovecake 🙂 Als ich bei Instagram ein Foto von der lieben Angela (meiner Instafreundin) gesehen habe, wollte ich es sofort nachbacken. Sie hatte einen Kuchen gebacken, ohne Äpfel, es war ein Quarkbrot oder Quarkstuten. Da wir aber derzeit sehr viele Äpfel aus dem eigenen Garten haben, dachte ich mir dass ich das Rezept ein wenig umändere und daraus das mache, was ihr unten seht: Apfelstuten!

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Wandelbar und sooo lecker: Apfel-Spekulatius-Mandel-Crumble

Ich habe mich verliebt! Nein, nicht nochmal in meinen Mann, sondern in diesen leckeren Apfel Crumble 🙂 Seitdem ich das Rezept im Internet per Zufall gefunden habe, stand es in kürzester Zeit schon mindestens fünf Mal auf unserem Tisch! Es spricht wirklich alles dafür dass dieser Crumble, immer mal ein wenig abgewandelt und angepasst an das saisonale Obst, unsere Lieblingsnachspeise wird (bzw. bereits geworden ist)! Neben dem Geschmack überzeugt vor allem die Zubereitungszeit. Auch wenn mal Gäste plötzlich vor der Tür stehen oder wenn man selbst Heißhunger auf etwas süßes bekommt – dieses Dessert ist sehr schnell gemacht! Im Nu auf dem Tisch und mit einem Schuss Vanillesoße oder einer Kugel Vanilleeis traumhaft lecker!

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Rezepte aus der Heimat und eine Geschichte die mir sehr am Herzen liegt: Tufahije oder gefüllte Äpfel in Zuckersirup mit Walnüssen und Sahne-Häubchen

Bei diesem wunderbaren Dessert werden Erinnerungen wach. Schöne Erinnerungen und solche, die sehr schlimm waren und noch immer sind. Erinnerungen an meine Heimatstadt, meine unbeschwerte Kindheit und Jugend, glückliche Tage mit Familie und Freunden. Erinnerungen an die Tage, als meine Welt noch in Ordnung war. Als ich mich noch fragte unter welchem frohen Stern ich wohl geboren wurde, weil ich so glücklich war. Mit einem Schlag hat sich damals alles geändert, angefangen damit dass mein liebster Papa durch einen Unfall ums Leben kam (ich war im neunten Monat schwanger!). Nicht einmal ein Jahr später brach in Bosnien der Krieg aus. Mit einem Schlag ist meine Welt wie ein Kartenhaus in sich zusammengestürzt. Es ist noch immer sehr schwer für mich darüber zu sprechen, obwohl es schon 25 Jahre her ist – aber jedes mal wenn sich die Gelegenheit ergiebt und ich dieses Thema ansprechen kann, wird es ein wenig leichter. Aber nur ein wenig. An dieser Stelle möchte ich mich jedenfalls bei euch bedanken, für eure Unterstützung, Treue und all die lieben Worte und Kommentare bei Facebook, Instagram und hier auf dem Blog. Danke dass es euch gibt! So, und nun teile ich mit euch noch ein bosnisches Rezept das mir persönlich sehr viel bedeutet 🙂

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Mein Rezept für leckere Apfel-Brownie-Muffins

Hallo ihr Lieben!

Ein Häuschen im Grünen war schon immer mein großer Traum, und vor zwölf Jahren haben mein Mann und ich uns diesen Traum verwirklicht. Wir sind stolze Haus- und Garten-Besitzer 🙂 Der Garten ist klein aber fein, mit sehr vielen liebevoll ausgesuchten Blumen und dekoriert hauptsächlich von meiner Wenigkeit. Zwei Apfelbäume haben wir auch, aber die Ernte ist meist beschaulich (wenn es 20-30 Stück sind, ist das viel :). In diesem Jahr waren es so um die fünfzehn Äpfel und zwei davon haben es in meine Apfel-Brownie-Muffins mit Walnüssen geschafft!

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Formschön und einfach: Blätterteig-Apfelrosen-Muffins

Obwohl ich mich sehr auf den Herbst freue, versuche ich im Rahmen der mir vorhandenen Möglichkeiten backmäßig im Sommermodus zu bleiben 🙂 Gestern beim Einkaufen habe ich große Augen gemacht als ich frische deutsche Erdbeeren gesehen habe – schließlich ist es schon September! Aber dieses Jahr ist irgendwie alles ein wenig durcheinander und somit wird es demnächst ein super-duper leckeres Erdbeer-Dessert mit Milchmädchen-Quark-Creme, Johannisbeer-Curd, Marillen-Knödel und mein absolut neues Lieblingsrezept Blaubeer-Cheesecake im Weckglas hier für euch geben! Aber, zugegeben, mein heutiges Rezept gehört fast schon irgendwie in die Kategorie Herbstbäckerei. Die wenigen Zutaten hat man meist wohl eh parat und so lässt sich im Nu eine leckere und vor allem schöne Nachspeise auf den Tisch zaubern.

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