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Party Snack oder Frühstücksgebäck: selbstgemachte Brezeln

Hallo ihr Lieben!

Ich backe und teile meine Rezepte sehr gerne mit euch. Zurzeit hat sich aber ein „Rezeptstau“ bei mir gebildet – deswegen habe ich mich entschieden, Gas zu geben und mindestens zwei Mal pro Woche, und zwar mittwochs und sonntags, etwas Neues zu veröffentlichen. Diese Woche mache ich eine Ausnahme und präsentiere euch schon heute am Feiertag ein Rezept für selbstgemachte Brezeln. Das Rezept habe ich auf dem Instagramprofil von Minja @minjinakuhinjica gefunden 🙂 Sehen sie nicht wunderbar aus?

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Süße Hörnchen mit Pflaumenmarmelade

Hallo ihr Lieben!

In der kroatischen Küche (oder überhaupt in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien) sind Hörnchen ein traditionelles Gebäck, und zwar süß oder herzhaft. Ich habe sie schon häufiger gebacken (wie z.B. hier) aber noch nie mit süßer Füllung! Es gibt unzählige Rezepte dafür, meines stammt aus dem alten Rezeptheft meiner Mutter 🙂 Sie sind einfach zu machen und halten sich tagelang in einer Dose frisch.

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Vorsicht Suchtgefahr! Shortbread Fingers – selbstgemachtes Lieblingsgebäck

So, wer von euch kennt Shortbread nicht? Ich hoffe sehr wenige, denn euch ist da etwas ziemlich leckeres entgangen bisher. Shortbread heißt auf Englisch „mürbes Brot“ und ist ein schottisches Mürbeteiggebäck ohne Eier, aber mit ganz viel Butter. Bei der klassischen tea time darf es nicht fehlen! Shortbread besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl. Klingt ziemlich langweilig, aber schmeckt einfach göttlich 🙂 Zum ersten Mal habe ich Shortbread in England gegessen, das war Anfang letzten Jahres, und seitdem bin ich richtig süchtig danach geworden. Bisher habe ich es immer gekauft, weil ich dachte dass man es selbst nicht so gut hinkriegen kann. Aber dann wurde es irgendwann auch zu teuer und ich wagte mich doch mal daran. Mein Rezept weicht von dem ganz klassischen Shortbreadrezept etwas ab (es gibt auch noch andere Zutaten außer Mehl, Zucker und Butter!), aber das sind ja eh nur Nuancen! Und was soll ich sagen, ich bin begeistert! An der perfekten Form muss ich noch arbeiten, aber Konsistenz und Geschmack haben mich voll und ganz überzeugt.

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Besuch in meinem Lieblingsladen und ein Rezept für leckere Pizzabrote

Oh mein Gott war mein Wochenende schön! Das Wetter hat dieses Mal zwar nicht mitgespielt, aber das war auch nicht so wichtig. Wenn ein Besuch in meinem Lieblings-Dekoladen auf dem Plan steht, scheint bei mir sowieso die Sonne 🙂 Ich hab ja nun schon mehrmals berichtet, dass ich zu Hause gern mal alles auf den Kopf stelle und umdekoriere, und für die Frühlings- und Osterzeit freue ich mich wahnsinnig über ein paar neue Hasen, Blümchen oder Tassen von Green Gate. Als ich am Samstag nach Hause kam, hatte ich ein breites Grinsen auf dem Gesicht, das auch am nächsten Tag nicht verschwunden war. Der Grund dafür war mein erster Maileg-Hase, der sofort einen Namen kriegte: Daria!
Gestern stand dann noch der Geburtstag meiner besten Freundin an. Extra für sie habe ich eine wunderschöne Fondanttorte gezaubert und war sehr froh, dass sie ihr auch gefallen hat.
Ich kriege die Fondanttorten nicht immer genau so hin, wie ich das gerne möchte, aber diesmal ist sie mir wirklich gut gelungen – aber dazu schreibe ich bald einen eigenen Post! Heute gibt es erstmal unser gestriges Frühstücksgebäck: einfache und leckere Pizzabrote oder wie man sie in Italien nennt: Focaccia!

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Rezepte aus der Heimat: Russische Mützen in der Weihnachtsbäckerei

Der Betrieb in unseren Weihnachtsbäckerei geht weiter und es macht so viel Spaß! 🙂 Ich bin im Weihnachtsplätzchen-Fieber, glaube ich! Obwohl sich in der Küche mittlerweile fünf große Keksdosen aufgetürmt haben, kann ich nicht aufhören zu backen. Ständig denke ich, dass es zu wenig wird und das darf ich natürlich nicht zulassen. Für alle lieben Menschen um uns herum soll es was leckeres geben, egal ob Postbote, Nachbarn, Freunde oder Verwandte. Ein paar Päckchen habe ich auch schon verschickt, mit kleinen Aufmerksamkeiten für liebe Instagramfreundinnen oder für Menschen die ich auf Facebook lieb gewonnen habe auch wenn wir uns persönlich gar nicht kennen – aber darüber wird es noch einen extra Post geben 🙂 Das heutige Rezept hat etwas mit meiner Heimat zu tun, wie auch einige andere in letzter Zeit. Ich stöbere gerne in meinen alten Rezeptheften und präsentiere euch Torten, Gebäck und herzhafte Gerichte die der eine oder die andere nicht kennt und ausprobieren kann! Aber ich selbst habe auch großen Spaß daran, Neues auszuprobieren. Bevor ich mich aber an ein neues Rezept heranwage, schaue ich mir vor allem die Zutatenliste an. An der schätze ich ab, ob mir das Gericht oder Gebäck schmecken wird und wenn das der Fall ist, steht dem Experiment nichts mehr im Weg! Kennt ihr russische Mützen? Also, die echten, etwas höheren Fellmützen die man ab und zu im Fernsehen bei russischen Soldaten sehen kann (sowas in der Art)? In Bosnien gibt es ein Weihnachtsgebäck das von der Form diesen Mützen ähnelt und deswegen auch so genannt wird 🙂 Das möchte ich euch heute zeigen:

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Meine Besten: Quarkbrötchen

Ich habe schon lange nicht mehr so viele verschiedene Rezepte für Brot und Brötchen ausprobiert wie im letzten Monat. Verliebt habe ich mich dabei in mein Kürbisbrot (Rezept hier), und auch das Sesambrot (Rezept hier) gab es schon zwei Mal in letzter Zeit – besonders gut finde ich auch Quarkbrötchen, und sie sind fester Bestandteil unseres Sonntagsfrühstücks geworden 🙂 Was gibt es schöneres als den Duft frischer Brötchen, die noch warm aus dem Ofen geholt werden – köstlich! Gefunden habe ich das Rezept im Buch Brot backen von Dr. Oetker.

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Kürbisbrot

Egal wo man im Moment hinsieht, überall sind – Kürbisse! Nunja, eine Herbstküche ohne Kürbis kann man sich auch kaum vorstellen, oder? Letztens las ich in einem Magazin, dass der Kürbis seit einigen Jahren eine Renaissance in der deutschen Küche erlebt und mittlerweile als Delikatesse geschätzt wird. Ich kann das absolut unterstreichen. Wenn ich ein paar Jahre zurück denke, erinnere ich mich an kein Gericht das es nur im Herbst in der Kürbiszeit gab – nicht so wie meine Lieblingssommerrezepte mit Spargel und Erdbeeren! Ich hatte zwar immer mal was mit Kürbissen gekocht und gebacken, aber irgendwie war nichts davon so überzeugend, dass Kürbis auf der Liste der Lieblingszutaten und -essen landete. Zum Glück hat sich das seit letztem Jahr geändert, darüber bin ich sehr froh! Das heutige Rezept ist ein wahrer Schatz und nicht mehr wegzudenken von meinen Herbstrezepten!

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