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Sonntagsbrötchen

Hallo ihr Lieben!

Vor ein paar Wochen habe ich ein tolles Rezept für Sonntagsbrötchen ausprobiert. Ich bin ständig auf der Suche nach guten Rezepten für Brötchen und kann nie genug davon bekommen! Mir ist wichtig, dass der Teig nicht gehen muss, weil ich keine Lust habe sonntags um 6 Uhr aufzustehen um die Brötchen rechtzeitig auf dem Tisch zu haben. Zum Bäcker fahren ist natürlich auch eine Option, aber die selbstgemachten Brötchen schmecken mir und meiner Familie einfach viel besser 🙂

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Vegetarisch: Kartoffeltarte mit Mozzarella und Schnittlauch aus meinem Garten

Hallo ihr Lieben!

Seit etwa zwei Wochen habt ihr nichts von mir gehört, weil ich viel damit zu tun hatte, meinen Garten auf vordermann zu bringen. Heute melde ich mich allerdings zurück mit einem einfachen Rezept für köstliche Kartoffeltarte! Damit eröffne ich auch gleich meine Tartesaison und verspreche euch viele schöne und leckere Rezepte, fruchtig wie auch herzhaft! 🙂 Diese Kartoffeltarte gab es heute zum Mittagessen bei uns – ich war fleißig und hab mich sofort hingesetzt um das Rezept mit euch zu teilen!

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Paprika-Mascarpone-Suppe mit Fleischbällchen

Hallo ihr Lieben!

Ist es bei euch auch so kalt? Hier herrschen schon seit Tagen zweistellige Minusgrade nachts, tagsüber bis -9°C. Außerdem sind wir meterhoch eingeschneit 🙂 Was hält da schön warm? Richtig, eine Suppe! Heute habe ich für euch eine wunderbare Paprika-Mascarpone-Suppe mit Fleischbällchen, sie ist schnell zubereitet und mit selbst gemachtem Brot oder Brötchen ein wahrer Genuss. Ich habe hier schon mal ein Rezept für eine Paprika-Suppe verbloggt, aber die ist mit gerösteter Paprika und Sahne zubereitet (das Rezept findet ihr hier). Die heutige Suppe wird mit frischer Paprika gemacht und statt Sahne wird Mascarpone zugefügt. Die Fleischbällchen machen sie noch kräftiger im Geschmack und ich kann euch versichern, alle werden davon satt!


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Himbeer-Quark-Oreo-Dessert

Hallo ihr Lieben!

So langsam wird es herbstlich in Siegen-Wittgenstein. Ich habe schon die ersten Kürbisse gekauft, und zwar meine heißgeliebten Baby Boos 🙂 Am vergangenen Wochenende haben wir uns spontan entschieden, nach Venlo in Holland zu fahren. Wir waren vorher schon zwei Mal dort und ich habe mich unsterblich in diese Stadt verliebt! Wir besuchen dort den alten Mann in seinem Antikladen, Pipoos, wo ich alles zum Basteln kaufen kann, und gehen ins Gartencenter Leurs, wo man alles mögliche kaufen kann. Dort habe ich auch meine Kürbisse sehr günstig gekauft und noch viele andere schöne Dinge für Haus und Garten. So, und obwohl also der Herbst quasi vor der Tür steht, bin ich was Kochen und Backen angeht noch voll im Sommermodus. So lange ich an der Obsttheke noch Himbeeren, Erdbeeren und Blaubeeren finde, kann ich nicht anders! Heute habe ich ein Rezept für euch, das aus purer Lust nach etwas Süßem entstand.

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Quarkbällchen ohne Quark

Wenn mein Mann, meine Kinder oder ich Heißhunger auf etwas Bestimmtes bekommen, wird oftmals losgelegt in der Küche. Und wenn die eine oder andere Zutat fehlt, lasse ich mich nicht von meinen Plänen abbringen, sondern dann wird improvisiert. Diesmal waren es Quarkbällchen, auf die ich plötzlich wahnsinnigen Appetit hatte. Ich habe schon Quarkbällchen gemacht und sie auch hier verbloggt. Das heutige Rezept ist allerdings ein anderes, was unter anderem daran liegt, dass es ohne Quark gemacht wird. Dabei habe ich eigentlich immer eine Reihe von Zutaten zu Hause, dazu gehören Mascarpone, Sahne, Joghurt, Frischkäse, Schokolade, frisches Obst, Eier und auch Quark. Als ich aber meine Quarkbällchen machen wollte, fiel mir auf, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum des Quarks schon eine Weile zurück lag – so ging die Improvisation los. Aus griechischem Joghurt und Frischkäse habe ich eine Masse gemacht, die recht Quark-ähnlich war. Die Bällchen wurden klasse und schmeckten sogar ein kleines bisschen besser als mit Quark 🙂

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Kindheitsklassiker schlechthin: Milchreis mit Erdbeersoße

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es eine Geschichte aus meiner Kindheit in Bosnien. Lacht nicht über mich, aber Grießbrei und Milchreis waren und sind noch immer meine allerliebste Nachspeisen. Bei uns zu Hause gibt es beides regelmäßig, und vor allem mein Sohn freut sich darüber. Meine Tochter und mein Mann mögen zum Nachtisch lieber ein Stück Kuchen oder Torte, selbstgebackene Kekse oder was moderneres wie Cupcakes und Macarons 🙂 So, jedenfalls mag ich am liebsten Grießbrei oder Milchreis – letzteren vor allem wegen meiner Mama. Meine Kindheit war sehr schön und ich erinnere mich gerne daran. Meine Eltern waren zuerst beide berufstätig, sodass und auf mich und meine Schwester unzählige Nannys aufgepasst haben. Irgendwann saß dann die ganze Familie zusammen und Mama erzählte uns, dass sie in Zukunft zu Hause bleibt um auf uns aufzupassen – weil das am besten für uns sei. Da mein Papa einen sehr guten Job hatte, konnten wir uns das leisten. Nach dieser Entscheidung war meine Mutter wie ausgewechselt! Sie strahlte dauernd über beide Ohren und war einfach glücklich uns die ganze Zeit bei sich zu haben und nicht in fremde Hände geben zu müssen. Und egal um was es ging, sie hat uns (fast) alle Wünsche erfüllt 🙂 Am meisten freute ich mich wenn Mama mal wieder Milchreis ankündigte: Egal wie meine Laune war, Milchreis machte immer alles besser und zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht! Gegessen haben wir den Milchreis pur – ohne Zimt oder Obst. Meine Mama kocht definitiv den besten Milchreis der Welt, sag ich euch! Weich und cremig war er, und schmeckte wunderbar. Heute mag ich ihn noch immer am liebsten pur, mache aber manchmal Ausnahmen – so wie heute:

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Erdbeer-Vanille-Kissen

Ich erinnere mich noch gut an den Sommer 2003: Es war genauso heiß wie dieses Jahr, aber die Hitze hat viel länger gedauert! Damals wohnten wir seit einem Jahr in unserem Haus und hatten gerade eine neue Hecke eingepflanzt (ca. 150 Blauscheinzypressen). Und nicht nur die, sondern auch ein paar Bäumchen, Kletterpflanzen und ganz viele Buchsbäume und Kübelpflanzen. Dann kam dieser mega heiße Sommer mit wochenlang um die 35°C. Jeden Abend mussten die Pflanzen gegossen werden, manche auch zwei mal am Tag. Mit der Wasserrechnung am Ende des Monats kam die Ohnmacht, aber auch die Überlegung was man zukünftig anders machen könnte. Also haben wir fünf Regentonnen besorgt und seitdem nie wieder Probleme gehabt. Unser Garten ist für uns das zweite Wohnzimmer, dementsprechend wird er auch mit ganz viel Liebe gepflegt und verschönert 🙂 Im Garten wird gefeiert, gegessen, gelacht und genossen. Zuletzt haben wir mit Freunden gegrillt und es musste auch was Süßes her, aber etwas das nicht viel Zeit in der Küche in Anspruch nimmt. Auf jedenfall mussten Erdbeeren rein, und in der Tiefkühltruhe habe ich auch noch eine Packung Blätterteig gefunden. Schon war die Idee geboren: Kleine Erdbeer-Vanille-Kissen aus Blätterteig, mit Vanillepudding und frischen Erdbeeren belegt – lecker!

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Zweierlei selbstgemachter Pudding – einfach zum Verlieben!

Außer Lea sind alle Mitglieder meiner Familie große Pudding Fans. Mindestens einmal pro Woche gibts bei uns Pudding als Nachspeise. Ich liebe Pudding seitdem ich ein Kind war, damals gab es aber nur nach einem bestimmten Mittagessen Pudding als Dessert, und das war Bohneneintopf. Komisch eigentlich, ich muss mal meine Mama fragen wieso das so war 🙂 Fragt mich nicht wieso, aber ich habe seitdem nie versucht, selbst Pudding zu machen. Die Tütenpuddings fand ich okay, aber selbstgemacht schmeckt halt immer anders. Vor kurzem habe ich dann ein Rezept entdeckt, das sich als so gut erwies dass ich sicher nie wieder Pudding kaufen werde. Es ist leicht, ruckzuck zu machen und ist mit Tütenpudding nicht zu vergleichen. Zuerst habe ich es mit Zitronen-Pudding ausprobiert, ein Zitronen Fan bin ich nämlich auch 🙂

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