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Waffelplätzchen

Hallo ihr Lieben!

Es geht weiter mit der Weihnachtsbäckerei! Habt ihr schon von Waffelplätzchen gehört? Ich bis vor kurzem noch nie! Doch dann schwärmte eine Freundin von ihren leckeren Waffelplätzchen, und ich wollte natürlich sofort das Rezept! 🙂 Für euch habe ich es getestet, und da es nun hier erscheint könnt ihr euch wohl denken: sie sind köstlich!

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Endspurt in der Weihnachtsbäckerei: Kokosmakronen und Schoko-Zimtstangen

Hallo ihr Lieben!

Na, seid ihr bereit? Noch ein Tag bis Heiligabend, und ich habe schon alles so gut wie fertig 🙂 Für alle von euch, die auf den letzten Drücker noch ein paar einfache Rezepte für Weihnachtsplätzchen suchen, habe ich heute zwei Rezepte: für den Klassiker schlechthin, Kokosmakronen, und für besonders leckere Schoko-Zimtstangen!

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Weihnachtsbäckerei: Traumstücke

Hallo ihr Lieben!

In den letzten Tagen war ich sehr beschäftigt (mehr dazu in meinem nächsten Artikel!) und hatte daher wenig Zeit für den Blog – aber jetzt bin ich wieder voll und ganz da, um euch mein nächstes Rezept aus der Weihnachstbäckerei zu präsentieren. Ich habe es endlich geschafft, Traumstücke zu backen! Kennt ihr nicht? Dann müsst ihr das Rezept ausprobieren! Ich bin mir sicher, dass es euch genauso wie mich begeistern wird.

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Kuchen 2: „Zauber des Genusses“ – 1 Buch + 4 Rezepte = Ganz viel Glück

Hallo ihr Lieben!

Wie ich schon in meinem letzten Blogpost erwähnt habe, backe ich vier bestimmte Weihnachtsplätzchenrezepte jedes Jahr, weil das unsere Lieblingsplätzchen sind und sie einfach nicht fehlen dürfen. Dazu kommen dann immer ein paar neue Sorten. Dieses Jahr stammen alle aus einem einzigen Buch, und zwar aus dem kroatischen Backbuch „Kuchen 2 – Zauber des Genusses“. Dieses Buch ist etwas ganz besonderes für mich und das schönste Weihnachtsgeschenk überhaupt: darin sind auch vier Rezepte von mir: meine Russischen Mützen, die Rudolphkekse, kleine Thunfischpasteten und meine berühmten Igelkekse! Wie es dazu gekommen ist? Ich habe von der Autorin des Buches, Martina Moric, und Gospodarski list schon mal ein Backbuch zur Rezension bekommen und war hin und weg vor Begeisterung. Als ich dann gelesen habe, dass ein neues Buch geplant ist und dass man Rezepte dafür einschicken kann, habe ich mich entschieden mitzumachen. Ausgesucht und verschickt habe ich meine vier Lieblingsrezepte, und als die Nachricht kam dass alle vier es in das Buch geschafft haben, habe ich geweint – Glückstränen natürlich! 🙂

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Wechselbad der Gefühle in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit dieses Jahr war ein Auf und Ab der Gefühle – die Geschichte von Trauer und Glück wiederholt sich in meiner Familie. Dafür muss ich zuerst in die Vergangenheit blicken: Vor 27 Jahren ist kurz vor Weihnachten mein Papa durch einen Unfall gestorben. Drei Wochen später kam meine älteste Tochter zur Welt. Die Gefühle reichten von tiefer Ohnmacht und Trauer, einen geliebten Menschen so plötzlich verloren zu haben, bis zum wahnsinnigen Glück das erste eigene Kind in den Händen zu halten! Es sind zwar viele Jahre vergangen seitdem, aber für mich ist es nicht leichter geworden. Ich habe eher das Gefühl, dass es mit jedem Jahr noch schlimmer wird. Ich bin jetzt fast genauso alt wie mein Papa damals, und weiß wie ich mich jeden Tag aufs Neue auf meine Kinder freue, die fast erwachsen geworden sind, die ihren Platz gefunden haben oder noch finden werden und wie stolz ich bin auf alles, was sie bis jetzt geschafft haben – mein Papa hatte diese Chance leider nicht. Wenn ich daran denke (und das tue ich sehr oft), wie stolz er auf mich und meine Schwester sein könnte oder auf die fünf Enkelkinder, die er nie kennenlernen durfte, zerreisst es mir das Herz. Ich habe mit der Zeit gelernt, mit der Trauer umzugehen, aber die inneren Kämpfe sind geblieben. Bevor ich meine Geschichte fortsetze, zeige ich euch was ich bis jetzt in meiner Weihnachtsbäckerei geschafft habe:

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Rezepte aus der Heimat: Sape oder Pfötchen und ein wenig DIY

In den Ländern des ehemaligen Jugoslavien gibt es zwischen Weihnachten und Silvester immer šape, wörtlich bedeutet das „Pfoten“. Sie sehen mittlerweile nicht mehr wirklich aus wie Pfötchen, weil die Förmchen sich mit der Zeit verändert haben. Sie schmecken jedenfalls sehr gut und die Förmchen, in denen man die Pfötchen backt, sehen richtig antik aus (hier finden sich ähnliche für Bärentatzen von Birkmann) und eignen sich daher auch noch für andere hübsche Sachen – aber seht selbst!

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