Rezepte aus der Heimat: Krempita, Kremsnite oder Cremeschnitten

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr schonmal Krempita gegessen? Das ist eine Spezialität aus Kroatien und einer meiner Lieblingskuchen. Das Rezept habe ich von meiner Tante aus Nordkroatien bekommen und endlich bin ich dazu gekommen, es zu backen und für euch zu verbloggen. Wer luftig-cremige Kuchen mag, muss diesen Kuchen lieben! 🙂

Zutaten:

  • 1l Milch
  • 1l Wasser
  • 7 Eier
  • 200g Speisestärke
  • 5 EL Mehl
  • 20 EL Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • ca. 270g Blätterteig, frisch, kein TK

Zubereitung:

Von der Milch 200ml abnehmen, den Rest mit Wasser mischen und zum Kochen bringen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Eigelb, 200ml Milch, Speisestärke, Mehl, Zucker und Vanillezucker mischen und kurz durchmixen. Die Masse in die kochende Milch-Wassermischung gießen und unter ständigem Rühren zu einem Pudding kochen. Vom Herd nehmen und sofort das steifgeschlagene Eiweiß unterrühren.

Blätterteig aus der Verpackung nehmen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech (ca. 30x40cm) legen. Mehrmals mit einer Gabel einstechen um zu vermeiden, dass er beim Backen aufgeht. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 10-12 Minuten backen. Herausholen und kurz abkühlen lassen. Danach in der Mitte durchschneiden, sodass man zwei gleich große Teile bekommt. Den ersten Boden auf einen Teller oder ein Tablett legen und mit einem Kuchenrahmen umschließen. Mit der Puddingcreme bestreichen und mit dem zweiten Boden bedecken.

Kuchen für ein paar Stunden kalt stellen (am besten über Nacht!). Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben und in Stücke schneiden. Die Cremeschnitten können 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden und schmecken trotzdem wie am ersten Tag! Einfach, aber so lecker! Probiert es aus!

Eure Jadranka

4 thoughts on “Rezepte aus der Heimat: Krempita, Kremsnite oder Cremeschnitten

  1. Liebe Jadranka,
    jetzt bin ich gleich hierher gehüpft um zu sehen, ob das Rezept ein einfaches ist. Ich liebe Cremeschnitten und das scheint genau meins zu sein. Das probiere ich aus, danke für das tolle Rezept
    herzlichst das Reserl

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