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Halloween Party Sweet Table 2016 – einfach spooktakulär!

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder so weit – heute ist Halloween! Ich bereite mich schon seit einer Weile darauf vor und endlich darf ich euch wieder meinen Halloween Sweet Table präsentieren. Das ist mit der Zeit eine Tradition in unser Familie geworden und ich freue mich immer wieder auf die Reaktionen von meinem Mann und unseren Kindern 🙂 Dies ist der vierte Sweet Table, den ich für uns zu Halloween gestaltet habe. Wer sich nicht mehr an meinen letzten erinnern kann, kann sich hier nochmal die Bilder ansehen. Dieses Jahr habe ich mich für eine Kombination aus Schwarz, Weiß und Orange entschieden mit ein wenig Rot (ohne Blut geht es schließlich nicht!). Außer den zwei schwarzen Bechern und der Hexenhut-Schale (TK Maxx) habe ich dieses Mal nichts Neues gekauft. Alles war schon in meinem Halloween-Sammelsurium vorhanden 😀 Und, wie findet ihr es?

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Kuchen 2: „Zauber des Genusses“ – 1 Buch + 4 Rezepte = Ganz viel Glück

Hallo ihr Lieben!

Wie ich schon in meinem letzten Blogpost erwähnt habe, backe ich vier bestimmte Weihnachtsplätzchenrezepte jedes Jahr, weil das unsere Lieblingsplätzchen sind und sie einfach nicht fehlen dürfen. Dazu kommen dann immer ein paar neue Sorten. Dieses Jahr stammen alle aus einem einzigen Buch, und zwar aus dem kroatischen Backbuch „Kuchen 2 – Zauber des Genusses“. Dieses Buch ist etwas ganz besonderes für mich und das schönste Weihnachtsgeschenk überhaupt: darin sind auch vier Rezepte von mir: meine Russischen Mützen, die Rudolphkekse, kleine Thunfischpasteten und meine berühmten Igelkekse! Wie es dazu gekommen ist? Ich habe von der Autorin des Buches, Martina Moric, und Gospodarski list schon mal ein Backbuch zur Rezension bekommen und war hin und weg vor Begeisterung. Als ich dann gelesen habe, dass ein neues Buch geplant ist und dass man Rezepte dafür einschicken kann, habe ich mich entschieden mitzumachen. Ausgesucht und verschickt habe ich meine vier Lieblingsrezepte, und als die Nachricht kam dass alle vier es in das Buch geschafft haben, habe ich geweint – Glückstränen natürlich! 🙂

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Wechselbad der Gefühle in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit dieses Jahr war ein Auf und Ab der Gefühle – die Geschichte von Trauer und Glück wiederholt sich in meiner Familie. Dafür muss ich zuerst in die Vergangenheit blicken: Vor 27 Jahren ist kurz vor Weihnachten mein Papa durch einen Unfall gestorben. Drei Wochen später kam meine älteste Tochter zur Welt. Die Gefühle reichten von tiefer Ohnmacht und Trauer, einen geliebten Menschen so plötzlich verloren zu haben, bis zum wahnsinnigen Glück das erste eigene Kind in den Händen zu halten! Es sind zwar viele Jahre vergangen seitdem, aber für mich ist es nicht leichter geworden. Ich habe eher das Gefühl, dass es mit jedem Jahr noch schlimmer wird. Ich bin jetzt fast genauso alt wie mein Papa damals, und weiß wie ich mich jeden Tag aufs Neue auf meine Kinder freue, die fast erwachsen geworden sind, die ihren Platz gefunden haben oder noch finden werden und wie stolz ich bin auf alles, was sie bis jetzt geschafft haben – mein Papa hatte diese Chance leider nicht. Wenn ich daran denke (und das tue ich sehr oft), wie stolz er auf mich und meine Schwester sein könnte oder auf die fünf Enkelkinder, die er nie kennenlernen durfte, zerreisst es mir das Herz. Ich habe mit der Zeit gelernt, mit der Trauer umzugehen, aber die inneren Kämpfe sind geblieben. Bevor ich meine Geschichte fortsetze, zeige ich euch was ich bis jetzt in meiner Weihnachtsbäckerei geschafft habe:

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Vorsicht Suchtgefahr! Shortbread Fingers – selbstgemachtes Lieblingsgebäck

So, wer von euch kennt Shortbread nicht? Ich hoffe sehr wenige, denn euch ist da etwas ziemlich leckeres entgangen bisher. Shortbread heißt auf Englisch „mürbes Brot“ und ist ein schottisches Mürbeteiggebäck ohne Eier, aber mit ganz viel Butter. Bei der klassischen tea time darf es nicht fehlen! Shortbread besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl. Klingt ziemlich langweilig, aber schmeckt einfach göttlich 🙂 Zum ersten Mal habe ich Shortbread in England gegessen, das war Anfang letzten Jahres, und seitdem bin ich richtig süchtig danach geworden. Bisher habe ich es immer gekauft, weil ich dachte dass man es selbst nicht so gut hinkriegen kann. Aber dann wurde es irgendwann auch zu teuer und ich wagte mich doch mal daran. Mein Rezept weicht von dem ganz klassischen Shortbreadrezept etwas ab (es gibt auch noch andere Zutaten außer Mehl, Zucker und Butter!), aber das sind ja eh nur Nuancen! Und was soll ich sagen, ich bin begeistert! An der perfekten Form muss ich noch arbeiten, aber Konsistenz und Geschmack haben mich voll und ganz überzeugt.

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Valentinstagskekse

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich braucht man ja keinen speziellen Tag um zu sagen, dass man sich lieb hat und dennoch mag ich den 14. Februar. Backt ihr auch etwas besonderes für eure/n Lieben zum Valentinstag? Ich habe in den letzten zwei Jahren für meinen Mann und mich einen kleinen Sweet Table gemacht mit Cupcakes, Keksen und kleinen Geschenken, vielen Herzchen in rosa und rot und selbstgemachten Girlanden und Pompons. Wenn ihr Lust habt könnt ihr hier (2013) und hier (2014) viel mehr darüber lesen und euch Bilder angucken. Dieses Mal hab ich es leider nicht geschafft meine „Tradition“ fortzusetzen aber eine Kleinigkeit gab es trotzdem: ganz süße, mit Fondant verzierte, Herzchenkekse! Beim Verzieren hat mir meine Tochter Lea geholfen, die eine leidenschaftliche Bäckerin ist (wie die Mama so die Tochter, hihi) – genau deswegen gibt es hier ja auch die Kategorie „Lea backt“ wo sie für euch backt und Rezepte ausprobiert. Sie ist gerade dreizehn Jahre alt geworden, wer also denkt dass es mit dem Backen niemals klappen wird: ihr schafft das! 🙂 Lea hat übrigens auch einen Valentinstagskuchen gebacken, aber den werde ich euch etwas später zeigen. Jetzt sind erstmal meine Kekse dran:

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Süße Fondantkekse für süße Kinder

Fondanttorten mache ich sehr gerne, aber noch lieber verziere und verschönere ich Kekse mit Fondant! Langweilige Kekse – das war einmal und ist längst Vergangenheit! Jetzt werden sie mit Royal Icing oder eben Fondant hübsch gemacht und werden damit zu Stars auf jedem Sweet Table, Kindergeburtstag oder Kaffeekränzchen. Wobei, Royal Icing und ich werden keine guten Freunde mehr… ich habe mich zwar daran versucht (hier zum Beispiel, die Hasenkekse auf dem Ostern Sweet Table), aber besonders zufrieden war ich nicht. Natürlich werde ich auch weiterhin probieren damit zu arbeiten, weil ich nicht so leicht aufgeben will (schließlich macht Übung den Meister!), aber mit Fondant kann ich einfach besser umgehen und fühle mich auf der sicheren Seite. Meine letzten Fondantkekse waren diese süßen Füßchen (sehen könnt ihr sie hier) zur Taufe eines bezaubernden Mädchens. Die heutigen habe ich für die zwei süßen Kinder einer Instafreundin gemacht und verschickt – ein Junge und ein Mädchen. Ich wußte zwar nicht, ob sie die Reise per Post überleben aber es war mir einen Versuch wert – es ist alles gut gegangen und die Kinder waren begeistert und glücklich 🙂

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Ich backe mir meinen Winterwald: Keks-Tannen

Hallo ihr Lieben!

Ich glaube ja es wird nichts mehr mit richtigem Winter! Ja, es ist zwar kalt, aber Schnee ist nicht in Sicht. Schade eingentlich! Wir hatten schon keine weiße Weihnachten und am Silvesterabend wurde es dann richtig eklig mit Nieselregen! Schon seit Tagen habe ich Kreislaufprobleme, was normalerweise im Winter nie der Fall war, aber bei mir machen sich die dauernden Klimaveränderungen bemerkbar. Ich lebe schon seit zwanzig Jahren im Wittgensteiner Land, und was da in den letzten Jahren passiert macht mich richtig nachdenklich. Wir hatten immer mal wieder extreme Minusgrade (bis -25°C) oder so viel Schnee, dass er mit LKWs wegtransportiert werden musste! Mein Mann musste bisher jedes Jahr den Schnee vom Dach räumen, weil wir Angst hatten dass uns das Dach unter so viel Schnee einkracht. Es war zwar extrem, aber eben extremer Winter! Und was haben wir jetzt? Regen, Wind, Gewitter, ein wenig Schnee, ein paar Tage kalt und dann wird es wieder wärmer, und das alles im Januar! Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich vermisse das weiße Kleid in den Wittgensteiner Wäldern! Irgendwas wollte ich tun, und so entschied ich mich dafür zumindest einen weißen Wald zu backen 🙂

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Rezepte aus der Heimat: Russische Mützen in der Weihnachtsbäckerei

Der Betrieb in unseren Weihnachtsbäckerei geht weiter und es macht so viel Spaß! 🙂 Ich bin im Weihnachtsplätzchen-Fieber, glaube ich! Obwohl sich in der Küche mittlerweile fünf große Keksdosen aufgetürmt haben, kann ich nicht aufhören zu backen. Ständig denke ich, dass es zu wenig wird und das darf ich natürlich nicht zulassen. Für alle lieben Menschen um uns herum soll es was leckeres geben, egal ob Postbote, Nachbarn, Freunde oder Verwandte. Ein paar Päckchen habe ich auch schon verschickt, mit kleinen Aufmerksamkeiten für liebe Instagramfreundinnen oder für Menschen die ich auf Facebook lieb gewonnen habe auch wenn wir uns persönlich gar nicht kennen – aber darüber wird es noch einen extra Post geben 🙂 Das heutige Rezept hat etwas mit meiner Heimat zu tun, wie auch einige andere in letzter Zeit. Ich stöbere gerne in meinen alten Rezeptheften und präsentiere euch Torten, Gebäck und herzhafte Gerichte die der eine oder die andere nicht kennt und ausprobieren kann! Aber ich selbst habe auch großen Spaß daran, Neues auszuprobieren. Bevor ich mich aber an ein neues Rezept heranwage, schaue ich mir vor allem die Zutatenliste an. An der schätze ich ab, ob mir das Gericht oder Gebäck schmecken wird und wenn das der Fall ist, steht dem Experiment nichts mehr im Weg! Kennt ihr russische Mützen? Also, die echten, etwas höheren Fellmützen die man ab und zu im Fernsehen bei russischen Soldaten sehen kann (sowas in der Art)? In Bosnien gibt es ein Weihnachtsgebäck das von der Form diesen Mützen ähnelt und deswegen auch so genannt wird 🙂 Das möchte ich euch heute zeigen:

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Lea backt: Funfetti-Cookies

Juhu, Lea hat wieder gebacken! Die Kekse sind der Hit auf jedem Kindergeburtstag, das sage ich euch 🙂 Ein paar einfache Zutaten, bunte Smarties dazu – fertig sind Konfetti-Cookies, wie ich sie getauft habe. Steht bei euch auch bald ein Kindergeburtstag an? Dann ran an die Zutaten: schnell gemacht, einfach, lecker und vor allem bunt, was Kinder besonders mögen. Das Rezept stammt aus dem Buch Cookies! von Knusperreich, den ich bei einem Give away gewonnen habe. Wenn Lea backt, dann mache ich mir eine Tasse Cappucino, setze mich an meinen Lieblingsplatz in der Küche und beobachte sie. Sie ist mit Herz und Seele dabei, was ich sehr fasziniert finde, da sie erst zwölf Jahre alt ist! Also ich hatte mit zwölf Jahren keine Lust zu backen und hatte alles andere als das im Kopf! Wenn es Lea dann aber gelingt, alles ohne meine Hilfe zu schaffen, freut sie sich sehr und plant danach sofort ihre nächste Kreation 🙂

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Halloween Sweet Table 2014

Wie auch im vergangenen Jahr habe ich einen Halloween Sweet Table veranstaltet. Die Vorbereitung hat mir und auch meiner kleinen Tochter so viel Spaß gemacht – sie hat mitgeholfen und die Fledermäuse, schwarzen Katzen und Hexen aus Papier gebastelt 🙂 Im Vergleich zum letzten Jahr, wo mein Sweet Table ziemlich gruselig war (Bilder und Rezepte hier), hab ich mich dieses Jahr entschieden alles ein bisschen klarer und weniger gruselig zu halten. Geplant war eigentlich, die Deko in Orange, Schwarz und Weiß zu halten, aber bei der Torte habe ich eine Ausnahme gemacht und sie auch in Lila dekoriert. Trotzdem finde ich passt es gut zusammen – nicht zu viel und nicht zu wenig!

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